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Die Anwendung von allogenem Gewebe humanen Ursprungs stellt noch immer die bevorzugte
Behandlung von Knochendefekten als Autograftersatz dar. Allografts werden je nach
biomechanischem Bedarf in den Defekt integriert und führen in der Regel zu einer
optimalen biologischen Konsolidierung der lokalen Defektsituation.
Grundsätzlich kennt man
- kompakte Allografts, vornehmlich chemisch aufbereitet, lyophilisiert
und bestrahlt, die eine haltgebende oder strukturelle Unterstützung bei der Versorgung
von Defekten bieten
sowie
- demineralisierte Knochengewebe (DBM), welche keinen strukturellen Halt
bieten und als Füllmaterial für Knochenhohlräume dienen.
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